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Stromspartipps

Die Energiekosten sind in den letzten Jahren auf Grund des Atomausstiegs stark angestiegen. Wir geben Ihnen an dieser Stelle Tipps und zeigen Möglichkeiten auf, um den Energieverbrauch zu reduzieren.

Einsatz von LED Birnen

Vorteile von LED-Leuchtmitteln gegenüber herkömmlichen Glühlampen:

  • Unempfindlichkeit gegen häufiges Aus- und Einschalten
  • Hohe Lebensdauer
  • Sofortige Heilligkeit beim Einschalten
  • Keine UV- und Infrarotstrahlung
  • Quecksilberfrei
  • Geringere Stromkosten
  • effizienteste Lichtausbeute

Ersetzen Sie in Ihrem Haushalt defekte Leuchtmittel immer mit LEDs und achten Sie beim Kauf von Lampen auf die Energieeffizienz sowie die benötigten Leuchtmittel, Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die LED-Leuchtmittel die geltenden Sicherheitsvorschriften einhalten (IEC, VDE). Defekte und oder ausgediente LED-Leuchtmittel werden in Deutschland auf Grund des Elektro- und Elektonikgerätegesetzes speziell entsorgt, um verbaute Rohstoffe wieder der Wertschöpfungskette zu zuführen.

Tipps zum Wäschewaschen

Waschen bei niedrigen Temperaturen hat gleich mehrere Vorteile: Es schont Ihre Kleidung und außerdem bleiben die Farben länger frisch. Kalt waschen spart zudem bis zu 70 Prozent Strom. Früher bestand ein Großteil der Kleidung aus reiner Baumwolle. Diese wurde hauptsächlich gekocht. Inzwi­schen verarbeitet die Textilindustrie eine Vielzahl an Synthetik-Materialien. Leicht bis normal verschmutzte Wäsche kann inzwischen bei niedrigen Tem­peraturen effektiv gewaschen werden. Die meisten Waschmittel wirken auf Basis von Enzymen, deren Wirkung bei kälteren Waschtemperaturen sogar effektiver ist. Es reicht, Ihre Waschma­schine ein- bis zweimal im Monat auf 60 Grad laufen zu lassen. So wird eine zusätzliche Reinigung von Ablagerun­gen und Keimen gespart. Aber warum spart gerade die niedrige Temperatur? Den meisten Strom verbraucht die Maschine für das Heizen des Wassers. Ein Waschvorgang mit 20 Grad ver­braucht im Vergleich zu einem Wasch­vorgang mit 60 Grad rund 70 Prozent weniger Strom. Sortieren Sie Ihre Wäsche nach Farbe und Verschmutzungsgrad. Vorwäsche und höhere Waschtemperaturen sind nur bei stark verschmutzter Wäsche nötig. Behandeln Sie Flecken stets vor.

Die Menge macht’s!

Unterfüllung beansprucht den Stoff stärker. Eine Überfüllung der Maschine mindert die Waschleistung und kann den Keilriemen beschädigen. Lassen Sie circa eine Handbreit Platz und beachten die Herstellerangaben (Lade­gewicht).

Dosieren Sie Ihr Waschmittel nach Empfehlung. Bei niedrigen Tempera­turen müssen Sie nicht automatisch mehr Pulver verwenden. Das Waschprogramm Kaltwäsche symbolisiert auf neuen Maschinen ein Wasserhahn (falls es nicht direkt bezeichnet ist). Bei älteren Waschmaschinen sind 30 Grad Celsius oft die niedrigste Temperatur. Hier kön­nen Sie leicht und normal verschmutz­te Wäsche im energiesparenden Fein­waschprogramm waschen. Nach dem Waschen Ihre Kleidung möglichst schnell aus der Maschine herausnehmen und aufhängen. Die Waschtemperatur spielt aus hygieni­scher Sicht eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist, dass die feuchte Wäsche schnell trocknen kann – und das am besten an einem trockenen Ort. Idealerweise an der frischen Luft durch Sonne und Wind. Jeder aufge­hängte Korb spart die Trockner-Ener­gie zu 100 Prozent!